Arbeitsgruppe
"Künstliche Intelligenz in der Romanistik"
In dieser Arbeitsgruppe, die in der Frankfurter Romanistik angesiedelt ist, werden in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen und Workshops zum Thema "Künstliche Intelligenz" organisiert.
Angebote und Veranstaltungen
Studentische Werkstatt: "KI in Didaktik und Literaturwissenschaft" (03.05.2024/17.05.2024/31.05.2024)
Tagung: "Artifizielle Kreativität" (12.12.2024-13.12.2024)
Tagung: "Artifizielle Emotionalität" (16.05.2025-17.05.2025)
Tagung: "Artifizielle Literarizität" (30.01.2026)
Team der Arbeitsgruppe
Paulina Albrecht
Paulina Albrecht studiert Französisch, Geographie und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie ist derzeit als studentische Hilfskraft im Teilprojekt ViFoNet (Videobasierte Fortbildungsmodule zum digital gestützten Unterricht) am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen (romanistische Didaktik) angestellt.
Samuele Grosso
Samuele Grosso studiert Romanistik und Kunstgeschichte. Er organisiert das italienische Sprachtreffen der Fachschaft Romanistik und ein Tutorium in Kooperation mit der Lektorin Aurore Nicolas für die französische Fremdsprachen-ausbildung.
Simon Prahl
Simon Prahl ist studentische Hilfskraft und Tutor am Institut für Romanische Sprachen und ihre Literaturen am Lehrstuhl für Französische und Italienische Literaturwissenschaft von Prof. Dr. Christine Ott an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und Teil der Studiengruppe „Appropriation. Ethische, ästhetische und politische Dimensionen von Aktualisierung“.
Unterstützer*innen vom Institut für Romanische Sprachen und Literaturen
Prof. Dr. Roland Ißler
Roland Ißler ist Inhaber des Lehrstuhls für Romanistische Didaktik und transkulturelles Lernen, Schwerpunkt Literaturdidaktik, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Dr. Johanna Lea Korell
Johanna Lea Korell ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt ViFoNet (Teilprojekt "Critical Digital Literacy entwickeln – Fremdsprachenunterricht im Zeitalter Künstlicher Intelligenz") am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen (Romanistische Didaktik) der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Maximilian Irion
Maximilian Irion ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „ViFoNet – Videobasierte Fortbildungsmodule zum digital gestützten Unterrichten im Netzwerk bundesdeutscher Videoportale“ am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Tätigkeitsschwerpunkte beziehen sich auf die Weiterentwicklung, Evaluation und Dissemination von digitalen Lehrkräftefortbildungen und den Einsatz Künstlicher Intelligenz beim Lehren und Lernen der französischen und spanischen Sprache fokussieren.
Impressionen der Tagung
"Artifizielle Emotionalität" (16.05.2025)
Am 16.05.2025 war eine Schüler*innengruppe des Rainerum (Bozen, Südtirol) mit ihrem international ausgezeichneten Projekt Robotics Emphatic Intelligence (REI) zu Gast in Frankfurt. Die Lernenden präsentierten ihren selbstgebauten Roboter, der auf Basis Künstlicher Intelligenz und menschlichen Beobachtungen entwickelt wurde. REI setzt sich zum Ziel eine neue Generation von Robotern zu entwickeln, die in der Lage sind, empathisch mit Menschen zu interagieren. Im Rahmen der Tagung "Artifizielle Emotionalität" berichteten die Lernenden zusammen mit ihrer Lehrkraft passioniert über die beeindruckenden Funktionen des Roboters. Für das Projekt erhielt die Schüler*innengruppe auch über Südtirol hinaus Anerkennung, als sie bei einem internationalen Wettbewerb in den USA mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurden.
Am 16.05.2025 war eine Schüler*innengruppe des Rainerum (Bozen, Südtirol) mit ihrem international ausgezeichneten Projekt Robotics Emphatic Intelligence (REI) zu Gast in Frankfurt. Die Lernenden präsentierten ihren selbstgebauten Roboter, der auf Basis Künstlicher Intelligenz und menschlichen Beobachtungen entwickelt wurde. REI setzt sich zum Ziel eine neue Generation von Robotern zu entwickeln, die in der Lage sind, empathisch mit Menschen zu interagieren. Im Rahmen der Tagung "Artifizielle Emotionalität" berichteten die Lernenden zusammen mit ihrer Lehrkraft passioniert über die beeindruckenden Funktionen des Roboters. Für das Projekt erhielt die Schüler*innengruppe auch über Südtirol hinaus Anerkennung, als sie bei einem internationalen Wettbewerb in den USA mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurden.
Am 16.05.2025 war eine Schüler*innengruppe des Rainerum (Bozen, Südtirol) mit ihrem international ausgezeichneten Projekt Robotics Emphatic Intelligence (REI) zu Gast in Frankfurt. Die Lernenden präsentierten ihren selbstgebauten Roboter, der auf Basis Künstlicher Intelligenz und menschlichen Beobachtungen entwickelt wurde. REI setzt sich zum Ziel eine neue Generation von Robotern zu entwickeln, die in der Lage sind, empathisch mit Menschen zu interagieren. Im Rahmen der Tagung "Artifizielle Emotionalität" berichteten die Lernenden zusammen mit ihrer Lehrkraft passioniert über die beeindruckenden Funktionen des Roboters. Für das Projekt erhielt die Schüler*innengruppe auch über Südtirol hinaus Anerkennung, als sie bei einem internationalen Wettbewerb in den USA mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurden.
Am 16.05.2025 war eine Schüler*innengruppe des Rainerum (Bozen, Südtirol) mit ihrem international ausgezeichneten Projekt Robotics Emphatic Intelligence (REI) zu Gast in Frankfurt. Die Lernenden präsentierten ihren selbstgebauten Roboter, der auf Basis Künstlicher Intelligenz und menschlichen Beobachtungen entwickelt wurde. REI setzt sich zum Ziel eine neue Generation von Robotern zu entwickeln, die in der Lage sind, empathisch mit Menschen zu interagieren. Im Rahmen der Tagung "Artifizielle Emotionalität" berichteten die Lernenden zusammen mit ihrer Lehrkraft passioniert über die beeindruckenden Funktionen des Roboters. Für das Projekt erhielt die Schüler*innengruppe auch über Südtirol hinaus Anerkennung, als sie bei einem internationalen Wettbewerb in den USA mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurden.